Kunden
Probieren Sie doch zunächst, eigene Kundendatensätze anzulegen. Die meisten Felder erklären sich eigentlich selbst.
Farben
Damit Sie später Ihren Kollektion auch Farben zuordnen können sowie bei der Auftragserfassung pro Auftragsposition auch eine Artikelfarbe auswählen können, müssen Sie zunächst einen Farbenstamm anlegen. Eine Farbe bestehlt mindestens aus einer Farbnummer sowie einer Bezeichnung, z.B.
001 Black
002 Green
007 Red
Wenn Sie die Kontrastfarbe auch mit aufnehmen wollen, dann können Sie so darstellen:
001-007 Black/Red
002-007 Green/Red
Bei Motiven kann die Nummer auch so aussehen:
M001 Cars
M002 Flowers
Artikel
Hier gibt es einige Besonderheiten, die wir kurz erläutern:
- Status: Hier können hinterlegen, ob ein Artikel verfügbar ist oder ob es sich vielleicht um einen Auslaufartikel handelt. Diese Werte stehen im Zusammenhang mit der internen Programmlogik (so können Sie gesperrte Artikel nicht bei Lieferscheinen auswählen
- Varianten: Hiermit steuern Sie, ob später bei der Erfassung der Auftragspositionen ein zusätzliches Textfeld erscheint, mit dem Sie Angaben zur Artikelvarianten machen können (z.B. „mit Schnallen“)
- Farben: Setzen Sie dieses Häkchen, so können Sie bei den Auftragspositionen später aus der Farbbibliothek auswählen (s. auch Menüpunkt „Farben“)
- Preisgruppe: Alle Preise, die Sie in den Preisgruppen hinterlegt haben, werden hierAutomatisch nachgeschlagen – sehr schöne Funktion, wenn Sie Ihre Preisgruppen im Kopf haben. In der Regel nutzen Sie diese Funktion im Bereich Accessoires.
- Größenraster: Total flexibel: Geben Sie hier beliebige Größenraster ein einfach durch ein Minuszeichen getrennt, also
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- für Gürtel: 85-90-95-100
- für T-Shirts: S-M-L-XL
- für Anzüge: 48-50-52-54
- …
- Lieferant: Grundsätzlich sind Felder mit einer Lupe am Rand Nachschlagefelder, in den Sie auf Daten aus anderen Dialogen zugreifen können – wie eben hier bei den Lieferanten. Tragen Sie hier den Standardlieferanten für diesen Artikel ein.
